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Wir sind ein lokaler Verein Weimarer Sozialistinnen und Sozialisten. Wir engagieren uns für eine konkret soziale, libertäre und ökologische Kommunalpolitik.

Du bist herzlich eingeladen, uns zu besuchen. Mail-Adressen, Telefonnummern und alle anderen Erreichbarkeitsdaten findest Du auf der Kontaktseite dieser Homepage.

neue linke e.V.

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Der Verein lädt ein

Der neue linke e.V. lädt alle seine Mitglieder und Interessenten ganz herzlich zur kommenden Mitgliederversammlung ein. Diese findet am Mittwoch, den 14. August 2013, um 19:00 Uhr statt. Bei Interesse von Sympathisanten wird um eine Voranmeldung an info@verein.neuelinke.org gebeten.

Stadtrat verbeutelt Sozialticket – DIE LINKE schiebt den schwarzen Peter Erfurt zu

bild fahrscheinDie Aussetzung des Sozialtickets seit Jahresbeginn hätte durchaus vermieden werden können.

(von Maximilian Wiesner)

Darauf hat der Verein „neue linke“ nach seiner Mitgliederversammlung am Mittwoch hingewiesen. Obwohl der Landeshaushalt im Dezember noch nicht vorlag, hätte der Stadtrat auf Grundlage des Verwaltungsentwurfs rechtzeitig zum Jahreswechsel einen solide gerechneten und rechtlich einwandfreien Haushalt beschließen können. Das Stadtbudget hätte dann problemlos nach der Verabschiedung des Landeshaushaltes durch einen Nachtragshaushalt im Frühjahr angepasst werden können.

Dies hatten die Stadtratsfraktionen von Weimarwerk, CDU und Grünen aber abgelehnt. Diese Fraktionen setzten im Haupt- und Personalausschuss durch, dass der Haushaltsentwurf von der Tagesordnung der Dezembersitzung des Stadtrats genommen wurde. Im Ergebnis müssen die bisherigen Bezieher des Sozialtickets in den nächsten Monaten, mindestens aber bis April, für ihre Monatskarte das Doppelte bezahlen. (weiterlesen …)

Schluss mit Gutscheintausch

Nadja Rakowitz 14.9. in Erfurt: Geld, Tausch und Kapitalismus

In regelmäßigen Konjunkturzyklen kommt die Idee auf, als Ersatz oder Ergänzung zum Euro Regionalwährungen oder Tauschsysteme aufzubauen. Die Ansätze dazu sind vielfältig: Mal sind es persönlich unterschriebene Stundenzettel, mal aufwändig gedruckte fälschungssichere Noten, mal virtuelle Arbeitszeitkonten im Internet. Aber warum eigentlich? (weiterlesen …)

Irreguläre Beschäftigung: Reaktionen

(Artikel in der Thüringer Allgemeinen und der Thüringischen Landeszeitung, Michael Helbing, Freitag, d. 27. Juli 2012)

„Bürgerarbeit gerät in Weimar zunehmend in die Kritik

Kritiker der Bürgerarbeit sagen, diese verdränge reguläre Arbeitsplätze. Weimars Verwaltung lieferte ihnen neue Munition. In mindestens drei Einsatzstellen ging es nicht regelkonform zu. Das liegt am Personalnotstand.

Zu viele Aufgaben für zu wenig Personal - das ist in der Stadtverwaltung Weimar ein Dauerproblem. Es fehlt einfach das Geld. Was das bedeutet, davon sang kürzlich Jens Riederer ein Lied. Der Leiter des Weimarer Stadtarchives hatte Mitte Mai den Kulturausschuss im Haus an der Kleinen Teichgasse zu Gast. Vor Abgeordneten und berufenen Bürgern berichtete er über die Situation der Einrichtung. (weiterlesen …)

Am 22. April hingehen!

Von Maximilian Wiesner

Warum es sich lohnt, am 22. April wählen zu gehen: Die Oberbürgermeisterwahl ist längst nicht entschieden!

So richtig mit Wahlkampf hat die Auseinandersetzung in Weimar momentan nichts zu tun. Drei mehr oder weniger motivierte Kandidaten versuchen mit halbherzigen Attacken, die Arbeit von Amtsinhaber Stefan Wolf schlechtzureden. Dabei ist auffällig, dass alle Möchtegern-OB Forderungen stellen, die längst umgesetzt sind. Soll man den (Ex-)Stadträten Meyer und Kranz und erst recht Grundgesetzverweigerer Finkbeiner ihr Nichtwissen nachsehen, weil Sie ohnehin keine Chance auf das Amt haben? Nein. Die Auseinandersetzung muss scharf geführt werden. Kranz muss als elitärer Privatisierer, Meyer als inhaltsleerer Möchtegernlinker und Finkbeiner als größenwahnsinniger Spinner entlarvt werden. Nur eine hart, aber fair geführte Debatte zeigt unentschlossenen Weimarerinnen und Weimarern, dass die Wahl noch nicht gewonnen ist. Ihr habt es in der Hand: Überzeugt eure Nachbarn und KollegInnen, eure KommilitonInnen und Freunde davon, dass das soziale und ökologische Weimar nur mit Stefan Wolf eine Zukunft hat. Jede Stimme zählt. Nur mit einer hohen Wahlbeteiligung sozial eingestellter Bürgerinnen und Bürger kann Wolf die Wahl gewinnen und sich gegen Martin Kranz mit seinem 50000 Euro-Budget durchsetzen. Es sollte dir nicht egal sein, ob Privatisierungen den öffentlichen Raum für Bürger zur Tabuzone machen, ob junge Menschen Treffpunkte auf der Straße improvisieren müssen, weil ihre Jugendklubs geschlossen werden und erst recht nicht, ob der Kampf gegen Nazis nur in Sonntagsreden geführt oder wirklich aufgenommen wird. Die Unterstützung für Wolf scheint breit. Aber sie wird nur in einen Wahlsieg münden, wenn wir alle auch am 22. April von unserem Wahlrecht Gebrauch machen.

Kein Sonnenkönig

von Steffen Vogel

Im derzeitigen Wahlkampf um das Oberbürgermeisteramt könnte man denken, der OB sei der Herrscher der Stadt.

Er ist an allem schuld und er kann alles. Was macht aber eigentlich so ein Oberbürgermeister?

Nein, er bestimmt nicht, was in seiner Stadt so abgeht. Er legt nicht fest, was in Verträgen steht, er kann diese nicht mal eigenmächtig abschließen. Und er ist auch nicht der, der nach Berlin oder Erfurt oder an die Stadträte melden kann, dass „mache ich ganz anders und viel besser, als ihr mir das vorgebt.“ Ein Oberbürgermeister muss die Gesetze und die Stadtratsbeschlüsse umsetzen.

Ist er damit eine arme Sau? Wohl kaum, ansonsten würde es in Weimar nicht vier intelligente Kandidaten geben, die dieses Amt ausfüllen wollen. Der OB ist Chef der Stadtverwaltung. Damit steht ihm eine große Anzahl fachlich kompetenter Mitarbeiter zur Verfügung, mit denen er das ihm Aufgetragene gestalten kann. Der Auftrag der »neuen linken« an den Oberbürgermeister ist der weitere Ausbau eines sozialen Weimars. Dafür brauchen wir einen ob als Partner, der das Sozialticket  erhalten will, der sich für den Erhalt der städtischen Unternehmen einsetzt, der erkannt hat, dass Arbeit entsprechend des Tariflohnes zu bezahlen ist, der Empfänger von sozialen Leistungen nicht als Billigarbeitskräfte einsetzt, der sich ganz selbstverständlich für Menschen aus anderen Ländern einsetzt und für den Antifaschismus auch bedeutet zu handeln. Am besten kann das von den Kandidaten nur einer. Keine Angst vor dem Wolf!
Wir brauchen kein OB-Wahlprogramm, dass uns nur die Sicherheit gibt, das da was im Wahlkampf versprochen wird.Aus unserer bisherigen Arbeit wissen wir, dass wir gemeinsam mit Stefan Wolf ein sozialeres Weimar gestalten können.

Finissage: neue linke zeigt Ergebnisse eines Workshops mit Künstlern der Lebenshilfe

ARBEITEN“

von Christoph Schaffarzyk

Mit dieser Reihe von integrativen Workshops präsentiert die neue linke Weimar e.V. erstmalig künstlerische Arbeiten in ihrem Bürgerbüro. In diesem neuen Weimarer Raum für Kunst geht es nicht um einen elitären Ort der Kunstpräsentation, sondern um Möglichkeiten mit Kunst konkret gesellschaftlich zu wirken. Die von uns vertretenen Künstler sollen unsere Räumlichkeiten nicht nur als Ort der Präsentation verstehen, sondern auch als Ort der Begegnung, der Diskussion, der Kunstvermittlung. Konsequent wurden deswegen zwei Weimarer Institutionen als Kooperationspartner ausgewählt, die in ihrem Selbstverständnis die individuelle Entfaltung eines jeden Menschen als Ziel ihrer Arbeit suchen.

Dank freundlicher Unterstützung des Beauftragten für Menschen mit Behinderung des Thüringer Ministeriums für Soziales, Familie und Gesundheit: Dr Paul Brockhausen, wird es drei Weimarer Vereinen ermöglicht, dass ihre Mitglieder gemeinsam arbeiten und sich gemeinsam präsentieren können. Die Künstler Julia Langer und Christoph Schaffarzyk leiten Siebdruck-Workshops in denen Menschen mit geistiger Behinderung gleichberechtigt mit Mitgliedern der Gerberstraße 1 – Haus für Soziokultur und der Neuen Linken, Textilien nach ihren individuellen Bedürfnissen gestalten können. Die Ergebnisse dieser gemeinsamen Produktion werden in einer Finissage

am 30.12.2011

um 16:00 Uhr

in den Räumen der Neuen Linken

in der Jakobsstraße 22

präsentiert, dazu sind alle Bürger herzlich eingeladen.

(weiterlesen …)

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