Gästebuch

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38 Einträge im “Gästebuch”

  1. eintrag #10 von steffen wolfram bringts auf den punkt:

    Herr Platzdasch, obwohl ich anerkenne, dass Sie zu Ihrer Vergangenheit stehen, bin ich doch erschüttert über den extremistischen Sumpf, in dem sich Ihr Wirken abspielt. Sie waren also tatsächlich als Spitzel der Kommunisten tätig und sind bis heute in einem Umfeld tätig, das ich völlig ablehne.
    Inzwischen bereue ich es, mich überhaupt in diesem Forum der neuen linken weimar gemeldet zu haben, das von anonymen „Heckenschützen“ dominiert wird, die anscheinend im Auftrag, sicher aber mit Billigung der Forumsbetreiber in unverantwortlicher Weise auftreten. Den Gipfel stellt eine Meinungsäußerung dar, bei der sich der anonyme Teilnehmer hinter der Maske eines bolschewistischen Terrorhelfers versteckt. Bis hierher und nicht weiter! Ich werde hier nicht mehr schreiben!

  2. Stefan Wolf gut für Weimar.Die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt und Umkreis haben gewählt.Obwohl es ein Kopf an Kopf Rennen mit Kranz war,war die Botschaft doch klar.Weimar möchte es bunt,sozial,und gerecht.Und darin muss man an dieser Stelle festhalten das Stefan Wolf als einziger Kandidat in Frage kommt.Darum nochmal an dieser Stelle herzlichen Glückwunsch.43,8% ist ein aussagekräftiges Ergebnis,ich hätte mir persönlich natürlich ein höheres Wahlergebnis gewünscht,wer von uns anwesenden hätte das nicht?Wir alle haben auf die aktuellsten Ergebnisse gewartet,und wurden doch ernüchternd auf den Boden der Tatsache zurückgeholt.Aber naja,die Wahl hat gezeigt das es mit Weimar voran geht.Und wo es nur geht werden wir als Linke Kräfte uns daran beteiligen.

    A.Reyes Suarez

  3. Sehr geehrte Damen und Herren,
    nun will ich denn dem Gästebuch einen Gäste – Eintrag hinzufügen:
    Grüße nach Weimar und nur Mut denen, die mutig eine eigene Fraktion führen, ohne sich zu verbiegen.

    Gerne würde ich mich bei einem Besuch vor Ort von der praktischen Arbeit der Neuen Linken überzeugen, da es die Linke in Berlin leider nicht (mehr) tut.

    Alles Gute aus dem Nordosten Berlins,
    „Heino“.

  4. Hallo! Ich habe mir gerade mal die Schuldenuhr für Deutschland im Internet angeschaut unter http://www.silber.cc/geldanlage/schuldenuhr/ und muss sagen, dass mich besonders die Pro-Kopf-Verschuldung doch etwas beunruhigt. Wie kann man dieser Situation Herr der Lage werden und welche Pläne hat die Neue Linke hier? Beste Grüße und viel Erfolg, Bernd

  5. Schaut Euch das mal an:

    http://www.socialnet.de/materialien/123.php

  6. hallo alle

    hier stand bis gerade ein anonym verfasster kommentar, den wir wegen der anonymität des autors und seiner polemik gelöscht haben.

    dies wollten wir dem autor des kommentars, mutmaßlich das mitglied einer anderen partei, per e-mail begründen. leider ist die von ihm angegebene e-mail-adresse falsch, die mail kam zurück. wir stellen unsere mail an ihn deshalb hier ein.

    dieses forum wird als gelegenheit für sachliche, politische auseinandersetzungen betrieben. schlammschlachten sind für die besucher dieser seiten nutzlos, siehe den beitrag von „kurt“ über diesem. er hat sich darüber zu recht beklagt. bitte seht uns deshalb nach, wenn wir in begründeten fällen unsachliche, unfaire und/oder anonyme beiträge löschen.

    liebe grüsze deason.

    hier die zurückgekommene mail:

    lieber siegfried,

    bitte verschone uns und unsere website bitte in zukunft mit deinen anonym geposteten kommentaren.

    die website dient der information über unsere aktivitäten und der kommentierung durch die besucher. das bedeutet nicht, dass wir es dulden müssen, dass mitglieder anderer politischer gruppen auf unserer website gegen uns polemisieren, ohne ihre identität zu verraten.

    in diesem zusammenhang folgende feststellungen:

    – wir löschen grundsätzlich anonym gepostete beiträge, besonders wenn diese unsachlich sind. anlass dafür waren die verhetzenden beiträge von ramelow, wogawa und anderen genossen.

    – uns wundert, dass du für deine kommentare auf unserer seite wie für deine kolumne im ginkgoblatt ein pseudonym verwendest, obwohl du dich letztes jahr wiederholt darüber beklagt hast, dass im ginkgoblatt eine „anonyme“ kolumne gedruckt wurde, bei der der verfasser nicht genannt wurde

    – uns wundert dein aggressivität gegen die neue linke, hattest du doch gleich nach ihrer gründung per mail (du erinnerst dich wohl) um aufnahme im verein gebeten

    – uns wundert, dass du erwartest, dass wir deine anonymen polemiken auf der website belassen, obwohl die website der linke apolda/weimar, des landesverbandes und der landtagsfraktion der linkspartei kommentare durch die besucher gar nicht erst erlauben. das nennt man wohl „mit zweierlei mass messen“.

    – schließlich wundern wir uns besonders darüber, dass du die chuzpe hast, im letzten kommentar steffen vorzuwerfen, dass er die besucher der website direkt mit „du“ anspricht. uns ist nicht bekannt, seit wann das „du“ unter genossen nicht mehr üblich ist.

    – zu guter letzt: wenn du nicht mit „du“ angeredet werden willst, dann geh einfach nicht auf unsere website. du bist nicht dazu gezwungen, wenn du aber auf die seite gehst, wirst du weiter mit dem „du“ leben müssen.

    grüsse,

    deason.

  7. Also nachdem ich eine halbe Stunde gelesen habe bin ich gering enttäuscht. Ich dachte es geht um konstruktive Debatten zu aktuellen Themen. Stattdessen Verunglimpfungen und Verschwörungstheorien auf niedrigem Niveau. Gibt es nicht wichtigere Themen?

  8. Werter Herr Vogel,
    da bin ich der Falscheinschätzung ihres Kommentars aufgesessen, der den Hinweis auf das Gästebuch gibt. Dafür entschuldige ich mich bei ihnen.
    Leider trägt aber das Verhalten der Verantwortlichen der Internetseite nur zu einem negativen Gesamtbild des Vereins und Teilen seiner Mitglieder bei. Auch wenn sie die Löschung von Kommentaren nicht betreiben, so betreibt sie der Verein, dessen Mitglied sie sind. Deswegen würde ich jetzt gerne wissen, wie sie zu der Löschung, auch zum Artikelbezug inhaltlichen Kommentaren, stehen?

  9. Hallo Fragender,
    das ist das Problem bei offenen Seiten – öffentliche Falschdarstellung und Verunglimpfung. Diese sind dann erstmal weltweit zu lesen und der Betroffene kann sich oft nicht gleich verteidigen.
    Ich kann es jetzt auch nur mit einer Richtigstellung: Ich habe keinen Zugriff auf Artikel, die auf unserer Webseite veröffentlicht werden und kann somit weder Artikel löschen noch Zensur ausüben.
    Das haben Sie aber über mich öffentlich behauptet, seien Sie also von sich selber enttäuscht.

  10. Herr Vogel,
    da sie leider kritische Fragen bezüglich des Beitrages „Residenzpflicht abschaffen“ in Zusammenhang mit den Abstimmungsverhalten eines ihrer Vereinsmitglieder im Landtag und den daraus resultierenden Zusammenhang zwischen den Positionen des Vereins und den unterschiedlichen parlamentarischen Ebenen aus einen mir nicht erkenntlichen bzw. auf der Kommentarseite zum Beitrag vorgeschobenen Punkt, einfach löschen, was in keinem Zusammenhang mit ihrer Selbstbeschreibung des Vereins, von links, demokratisch und basisnah, steht, bitte ich hier nochmals um die Wiederveröffentlichung des Kommentars.
    Ich wäre ansonsten von der von ihnen betriebenen Zensur sehr enttäuscht!

  11. Herr Platzdasch, obwohl ich anerkenne, dass Sie zu Ihrer Vergangenheit stehen, bin ich doch erschüttert über den extremistischen Sumpf, in dem sich Ihr Wirken abspielt. Sie waren also tatsächlich als Spitzel der Kommunisten tätig und sind bis heute in einem Umfeld tätig, das ich völlig ablehne.
    Inzwischen bereue ich es, mich überhaupt in diesem Forum der neuen linken weimar gemeldet zu haben, das von anonymen „Heckenschützen“ dominiert wird, die anscheinend im Auftrag, sicher aber mit Billigung der Forumsbetreiber in unverantwortlicher Weise auftreten. Den Gipfel stellt eine Meinungsäußerung dar, bei der sich der anonyme Teilnehmer hinter der Maske eines bolschewistischen Terrorhelfers versteckt. Bis hierher und nicht weiter! Ich werde hier nicht mehr schreiben!

  12. @Rolf Mö.: Das kommt doch irgendwie bekannt vor!? War doch Николай Иванович Бухарин erst für den Genossen Lenin der „Liebling der Partei“, und dann, zu Zeiten des Iosif Wissarionowitsch Dschugaschwili (Иосиф Виссарионович Сталин), bekannter als „Stalin“, schrieb man aus Taschkent an die „Prawda“ (= Wahrheit), er sei ein „faschistischer Spion“. Je nach politischer Position wird man es erheiternd oder deprimierend finden, diese Mechanismen zur Erledigung politischer Gegner Jahrzehnte nach den Moskauer Prozessen von 1937/38 wiederzuentdecken. Aber wie dem auch sei: Froh kann man sein, daß hier und heute derart die „Wahrheit“ über den Feind verbreitende Linke nicht mehr über die Machtmittel verfügen, die einst den allwissenden Genossen zur Verfügung standen.

  13. @rm
    an anderer Stelle im gleichen Interview: „Ich lehne Regierungsbeteiligungen nicht strikt ab. Im Gegenteil, sie sind eine Möglichkeit, politisch wirksam zu werden. Es kommt aber darauf an, ob wir in einer Regierung unserer Programmatik gerecht werden können, den Menschen zu helfen. Wenn wir das können, dann sollten wir uns an einer Regierung beteiligen.“

    „politisch wirksam werden“ kann Thomas jetzt hoffentlich! Also was willst du mit Zitaten beweisen, die du aus ihrem historischen Kontext löst und Urteilen, die du ex post über jemanden verhängst, der den Umgang mit ihm wohl kaum bereits im Vorhinein abschätzen konnte.

    Beste Grüße, der „Politikommissar“ der NL

  14. Was hast Du denn eingenommen, Deason?
    Redest Du von diesem Thomas, oder von wem?

    Thomas Hartung: „Wir müssen lernen, daß die Linkspartei etwas Neues ist. Dazu gehört die Einsicht, daß Regierungsbeteiligungen nicht die einzige und auch nicht immer beste Möglichkeit sind, Politik zu machen. Auch als parlamentarische Opposition mit guten Verbindungen zur außerparlamentarischen Opposition können wir viel bewirken.“

    http://www.antikapitalistische.....ieren.html

  15. Es ist nur ein unwesentliches Detail, dass aus der LT-Fraktion einiges getan wurde, dass Günter, nachdem er jahrelang über Frank Spieth mittelbar bei der Partei beschäftigt war, keine Anstellung im näheren und weiteren „Dunstkreis“ bekommt. Wobei neben den oben nun mehr als ausreichend geschilderten Vorwürfen auch unverhohlene persönliche Rachegelüste eines einzelnen Abgeordneter (Name bekannt und gut erinnerlich) eine Rolle spielte.

    Wochen vor meinem Austritt wurde von dem Vorsitzenden der Thüringer Linksfraktion jede kritische Äußerung Günters, z. B. zur BP-Kandidatin der Linken vertwittert und breit vermailt, versehen mit Sätzen wie „Ich bin empört über die Äußerungen des Fraktionsmitarbeiters der neuen linken…“

    Es gehört zu unserer demokratischen Grundordnung, abweichende Meinungen auszuhalten. Sie gegen dritte zu instrumentalisieren, als sollte der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer seine Meinungsäußerung vorschreiben, empfinde ich als Zumutung.

  16. @Steffen Wolfram: Ja, „günter“, das ist Günter Platzdasch, deswegen schrieb ich auch G.P. Betreffendes in der Ich-Form; sorry, daß das aufgrund des nick name nicht gleich klar war. Was die Vorwürfe, Gerüchte, Spekulationen usw. zu meiner politischen Biographie betrifft, so rate ich nun doch, nachdem ich’s bisher genant fand, für die eigene Homepage hier zu werben, dort an entsprechender Stelle nachzuschauen. All das, was mir vorgehalten wird, steht dort – bzw. wurde von dort, meist unter Ausblendung von Zusammenhängen, zusammengeklaubt.
    @alle bei der Gelegenheit mal nebenbei, aber prinzipiell: In Kenntnis meiner politischen Biographie ist es ein ‚offenes Geheimnis‘ (s.o.: alles nachlesbar!), daß ich vor rund einem Vierteljahrhundert auch in rechten Publikationen, teilweise unter von mir selbst ‚geouteten‘ Pseudonym, publiziert hatte. Interessanter als Fragen nach dem Wo fand ich stehts das Was einer geschrieben hat. Und daß zu meinen politischen Mentoren (bereits zu DKP-Zeiten) Antifaschisten, in der NS-Zeit verfolgte bzw. ins KZ Mauthausen gesperrte Persönlichkeiten mit ‚nationalbolschewistischen‘ Hintergrund wie Richard Scheringer, Joseph Drexel oder Wilhelm Raimund Beyer gehörten, die viel mehr Eigensinn hatten als die Zitate-Wiederkäuer und Vorurteil-Jongleure des aktuellen Mitläufertums, dessen schäme ich mich auch heute nicht!
    Wenn Leute, die – bis zum Untergang der DDR – der SED bzw. ihrem Wurmfortsatz DKP/SEW die Treue gehalten, den undemokratischen Sozialismus und das Abknallen von Menschen an der Mauer billigend in Kauf genommen haben, mir wegen meines Eintretens für die Lösung der seinerzeit offenen ‚deutschen Frage‘, in Absehung von den Inhalten des von mir damals Geschriebenen, meinen Vorwürfe machen zu können, so läßt mich das ebenso kalt wie wenn ein Linke-Politiker, in dessen Vorzimmer eine Stasi-Hauptamtliche arbeitet (dem ich nicht deren Anstellung heutzutage, der ich nicht ihr Tun vor einem Vierteljahrhundert vorhalte), versucht, politische Gegner mit Verweis auf die Arbeit für die Militäraufklärung der Nationalen Volksarmee zu diskreditieren. Da Bundeswehrgenerale damals nicht (wie ein heutiger Linkspartei-Landtagsfraktionsvorsitzender irgendeines Bundeslands, ist hier unwichtig…) Hochzeitsanzeigen in der DKP-Tageszeitung „UZ“ zu schalten pflegten, bewegte man sich als antiimperialistisch gesonnener Militäraufklärer notwendigerweise auf etwas anderem Terrain. So wurde mir einst sogar nachweislich der CDU-Beitritt nahegelegt – aber so detailliert wollen’s die Ankläger und Verfolger vermutlich gar nicht wissen…

  17. @mr / @Itzhak
    Veranstalten Sie Ihre kindischen Pennälerspiele doch bitte im Freundeskreis und nicht in einem öffentlichen Forum, in dem es um wichtigere Dinge geht, als um Ihre Belustigung an Machtspielen. Die Menschen sind die STASI los geworden, da ernten schizoide Jungkommunisten letztlich nur ein Lachen.

  18. Steffen Wolfram: Mässige Dich doch bitte etwas in Deinen beleidigenden Unterstellungen. Danke.

  19. @mr
    Nun hat sich die Frage geklärt, ob „günter“ Herr Platzdasch ist, vielen Dank. Er ist es. Wer Sie sind, ist mir unbekannt, vielleicht ist „mr“ nur ein weiteres Pseudonym der Person, die sich auch hinter „Itzhak“ versteckt. Ihre überhebliche Art spricht dafür, trotzdem bleibt das eine Spekulation. Die in Ihren Kreisen verbreitete Unsitte, sich nicht zu eigenen Aussagen zu bekennen, befremdet mich. Diese unreif wirkenden „Partisanenmethoden“ lehne ich ab.

  20. Steffen Wolfram: Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
    Nix für ungut, kann vorkommen.

  21. @Itzhak
    Warum soll näher erläutert werden, was doch offensichtlich ist? Wann immer Kritik auf diesen Seiten geäußert wird, tauchen Sie als anonymer „Heckenschütze“ auf, beleidigen, setzen Menschen hämisch herab, streuen Gerüchte, verbreiten Mutmaßungen, schüren Konflikte. Immer schön anonym, ohne den eigenen Namen zu nennen. Das entspricht der STASI-Methode der „Zersetzung“.
    http://www.politische-bildung-.....pril28.htm
    Die Methode der kommunistischen Geheimpolizei wenden Sie geschickt an. Solange Sie das anonym tun, bleibe ich dabei: Sie sind hier als „IM“ irgendeines Auftraggebers tätig.

    Offenbar besteht kein Interesse, die Vorwürfe gegen Herrn Platzdasch (von denen Sie einige überhaupt erst ins Spiel haben), zu klären. Sie werden wissen, warum. In Herrn Platzdaschs Sinn kann das aber nicht sein.

  22. @Steffen Wolfram: anstatt des Einschwenkens auf eine „Hilfe, die Grundfrage zu klären“, die hier eigentlich gar keine ist, anstatt eines Verweises auf Ihren hier zur Schau gestellten Jargon, der Sie als genau den Charakter ausweist, den Sie in mir zu erkennen glauben, anstatt Ihren unseligen aber recht aufschlussreichen Stasivergleich näher zu kommentieren, nur Eines: in meiner Vorstellung von Kommunismus gibt es keine Propaganda!

  23. @Itzhak
    Sinn Ihrer Einträge scheint nur zu sein, jede auch noch so zaghafte Kritik an den neuen linken weimar sofort durch massive Vorwürfe mundtot zu machen. Anstatt zu helfen, die Grundfrage zu klären, ob die Vorwürfe gegen Herrn Platzdasch stimmen (einige davon haben Sie hier überhaupt erst in die Debatte gebracht!), setzen Sie auf aggressive Totschlagargumente. Mich erinnert Ihr Auftreten an unselige Zeiten, als die STASI dafür den Begriff der „Zersetzung prägte.
    Welche Rolle spielen Sie als anonym auftretender agent provokateur eigentlich bei den neuen linken? Sind Sie hier der Politkommissar?
    Wohltuend hebt sich die sachlche Antwort von
    @günter (Herr Platzdasch?) von Ihren unglaublichen Gossenmanieren ab. Vor allem ihm tun Sie mit ihrem kommunistisch anmutenden Propagandastil keinen Gefallen!

  24. Vielleicht sollte noch ein weiterer Thread aufgemacht werden? Neben all den persönlichen Richtern des „Verräters“ Thomas Hartung, könnte so die Chance genutzt werden, allen möglichen anderen Mist loszuwerden, den der autoritäre Charakter so mit sich herumträgt!

  25. Instruktives Beispiel dafür, wie die Internationale Gesellschaft für rechte Menschen Propaganda macht – Dankeschön! Daß ich in der Auseinandersetzung um jene fadenscheinig „begründete“ Kündigung (die ich einen Tag nach meiner Initiative zur Gründung eines Betriebsrats bei diesen „Menschenrechtlern“ bekam; und der Kündigungen für andere Betriebsrats-Mitgründer folgten) in allen Arbeitsgerichtsverfahren Erfolg hatte, muß verschwiegen werden. Und daraus, daß Ostgeheimdienstler meine Auseinandersetzung mit der von Westgeheimdienstlern mitbegründeten (I)GfM beobachteten, wird bei der IGFM, „dass Herr Platzdasch früher engen Kontakt zu Abteilungen des MfS hatte“. Daß ich dieselben Akten, aus denen die IGFM zitiert, bei der Stasiunterlagenbehörde im Wege der Opfer-Akteninsicht (!) kennenlernen durfte, wird natürlich ebenso verschwiegen. Genauso, wie das Faktum, daß es sich bei der Brief-Einladung nur um eine Variante in Stasi-Planspielen handelte – eine andere Variante zur Herstellung „engen Kontakts“ mit mir lautete, mich bei Benutzung der Transitwege zu verhaften…! All diese Planungen gingen glücklicherweise im Strudel der Wiedervereinigung unter. Die IGfM macht offenbar nervös, daß meine zusammen mit einem bekannten Fernsehjournalisten und Rechtsextremismusforscher veröffentlichte Darstellung obskurer „Menschenrechtler“ sich nach wie vor regen Interesses erfreut – und (welch‘ Zufall) gerade heute in Berlin das neue Buch von K. Eichner und G. Schramm über Konterspionage vorgestellt wird, in dem (S. 241 ff.) komplett das Vorwort zu unserer IGfM-Dokumentation zitiert wird. Wer mehr als die tendenziöse IGfM-Sicht lesen will, findet hier ein PDF zum Herunterladen! Zu guter Letzt – in einem Punkt muß ich der IGfM allerdings recht geben, und das sollte in der ganzen Auseinandersetzung (da sündigen Rechte wie Linke) hier berücksichtigt werden: „Die IGFM hält es zudem für unseriös, wenn Informationen, die einen Zeitraum vor über 20 Jahren betreffen, so in die Gegenwart projiziert werden, als handele es sich um aktuelle Auskünfte.“

  26. @IGFM: zur Kenntnis genommen! Genauso übrigens, wie die von Bodo Ramelow auf dessen Twitterseite veröffentlichte Erkenntnis, Günter Platzdasch: „G.Platzdasch schrieb unter Pseudonym in rechtsextremer Zeitschrift:Nation&Europa!+nennt sich selber:Nationaler Linker! #fb“ sowie die Behauptung, Platzdasch sei ein „Querfrontler“ oder: „der Mitarbeiter in der Fraktion „neue Linke“ im Stadtrat Weimar unterhält diese Kontakte und prahlt auch damit!“

    Klar, ein stalinistischer Kommunistennazi aus Überzeugung eben! Das hat hier natürlich noch gefehlt :-(

  27. Da haben Sie aber einen vertrauensvollen Mitarbeiter:
    http://www.igfm.de/Wikipedia-f.....970.0.html
    „Der als Quelle angegebene Günter Platzdasch war 1988/89 kurze Zeit Mitarbeiter der Pressestelle der IGFM-Geschäftsstelle. Ihm wurde gekündigt. Er hatte unter anderem den IGFM-Geschäftsbericht 1987/88, dessen Redaktion ihm anvertraut worden war, durch eigene unwahre Ausführungen verfälscht. Nach der Wende wurde der IGFM durch Einblick in die Stasi-Unterlagen bekannt, dass Herr Platzdasch früher engen Kontakt zu Abteilungen des MfS hatte und für Aktionen gegen die IGFM geworben werden sollte.

    In einer „Operativen Auskunft der Abt. XII“, die als „streng geheim“ klassifiziert wurde, steht unter der Archivsignatur „MfS AVA 440/87 C“ über Platzdasch, Günter „… Seitens der Verwaltung Aufklärung des MfNV bestand seit Mai 1972 zum P. Kontakt. In der Folgezeit wurde mit ihm zusammengearbeitet, er lieferte Informationen und die Zusammenarbeit gestaltete sich kontinuierlich. Dabei lernte er die Arbeit mit operativer Technik kennen.“

    Der IGFM ist nicht bekannt, ob Herr Platzdasch zum Zeitpunkt seiner Beschäftigung für ausländische Dienste tätig war, bekannt ist aber der IGFM, dass die Zentrale Koordinierungsgruppe/Abteilung 5 unter Leitung von Oberst Ullmann Kontakt zu ihm suchte.
    „Platzdasch, Günter hat sich trotz seiner fristlosen Kündigung Ende 1988 nicht von der IGfM getrennt. Er kämpft zielstrebig insbesondere gegen AGRUSOW an, den er als ‚obersten Despoten‘ bezeichnet und unternahm mehrfach nachweisbare Aktivitäten gegen die IGfM-Führung.“ (Anmerkung IGFM: Agrusow war Gründer und erster Geschäftsf. Vorsitzender der IGFM.)
    Weiter heißt es dort: „Es wird vorgeschlagen, dass dem Platzdasch, Günter ein Brief auf dem offiziellen Postweg aus der DDR zugestellt wird, auf dem als Absender die IMK/DA IM „Inge“ angegeben wird, und zur Familienfeier am 8.7.1989 und 22.7.1989 eingeladen wird. Der Brief ist so abgefasst, dass Platzdasch, Günter erkennt, dass es sich nicht um einen Verwandten handelt und er eine Einladung aus der DDR erhält, die ein Zusammentreffen mit Gegnern der IGfM beinhaltet.“

    Die IGFM hat mehrfach vergeblich versucht, in Wikipedia eine Richtigstellung zu erreichen und hat auf die mangelnde Seriosität der Quelle Platzdasch hingewiesen. Die IGFM hält es zudem für unseriös, wenn Informationen, die einen Zeitraum vor über 20 Jahren betreffen, so in die Gegenwart projiziert werden, als handele es sich um aktuelle Auskünfte.“

  28. @Itzhak, du hattest ja direkt gefragt. In der Tat meinte ich die NL-Stadtratsfraktion. Letztlich bleibt die Situation dieselbe, ob Thomas der Linken-Fraktion oder der SPD-Fraktion im Landtag angehört: In Weimar gehört er einer letztlich konkurrierenden Fraktion an. Unabhängig von Zusammenarbeit verschiedener Fraktionen in der Sache. Da bin ich wirklich gespannt, wie das zusammenpasst. Es scheint mir eine in der dt. Politik einmalige Situation zu sein: Ein Mann, der gleichzeitig in zwei unterschiedlichen Fraktionen (auf unterschiedlichen Ebenen) ist, nur einmal in einer Regierungsfraktion (in Koalition mit der CDU), einmal in einer Nicht-Regierungsfraktion (die als am weitesten weg von der CDU gelten will). Warten wir also die ersten Entscheidungen der Thüringer Landesregierung (vlt. Kürzungen im Haushalt z.B.) ab und schauen, wie Thomas sich dann in Weimar verhält. Der Spagat dürfte spannend werden…

  29. @Robert: So sah ich (Linke-WÄhler) „damals“ das Scheitern von Rot-Rot-Grün nach Landtagswahl auch. Und habe auf Matschie & SPD entsprechend (nachlesbar im www) eingedroschen. Inzwischen habe ich Ramelow & seinen Adlatus für’s Grobe (SW) genauer kennenlernen dürfen, müssen… und halte’s inzwischen für möglich: daß Matschie schon in den Verhandlungen mit Ramelow merkte, welchen skrupellosen, nur machtgeilen, cholerischen, unberechenbaren, autoritär bis diktatorischen Links-Rambo er da vor sich hat, so daß er nicht auf Ramelows Kreidegefressenhaben reinfiel und sich (und uns!) den Typ ersparte.

  30. schön das es Menschen gibt denen nicht alles egal ist-würde mich sehr freuen wenn Ihr am 06.11.2010 auch mit nach Berlin kommt ,um das bedingungslose Grundeinkommen zu fordern-das ist eine Demo und wir möchten dafür 100 000 Bürger gewinnen-
    http://www.unternimmdasjetzt.de/

  31. @Robert: DER Verein verteidigt hier erstmal gar nichts! Ich glaube niemand im Verein ist begeistert über den Fraktionswechsel. Was UNS jedoch von Aussenstehenden, z.B. von DIR unterscheidet, ist das Wissen um die unsäglichen Diffamierungen und Hinterhältigkeiten, denen Thomas nun seit sehr langer Zeit ausgesetzt ist. Im Übrigen hat sich Thomas selbst seine Entscheidung alles andere als leicht gemacht. Genau wie diejenigen, die damals beschlossen den Verein Neue Linke zu gründen, keine Spalter gewesen sind, sondern aus Enttäuscheung und Frust nach einer Möglichkeit gesucht haben, ihre politische Arbeit weitermachen zu können. Wüsstest du um konkret Geschehenes, lieber Robert, wärst du sicher vorsichtiger mit deinem fundamentalen Urteil. Was hier gerade vor sich geht, konnte niemand absehen, auch der Verein nicht. Was die politische Arbeit betrifft, kann man hier niemanden unterstellen, einen Wechsel zur SPD herbeiargumentiert oder im Nachhinein lauthals begrüßt zu haben. Diesen Stiefel kannst du uns nicht anziehen! Was die Solidarität mit Thomas betrifft, kannste wohl kaum mitreden! Bei allem Respekt, Zurückhaltung wäre hier überlegter gewesen. Grüße

  32. @Itzhak

    Eine Koalition ist nicht an Herrn Ramelow sondern Herr Matschie gescheitert. Wer wollte denn nicht auf Posten verzichten?

    Selbst die Grünen haben das mehrfach bestätigt. Ich finde es allgemein eine Frechheit wie ihr euch hier aufspielt. Kam nicht von Hartung immer das Argument Die.LINKE wäre nicht links genug? Und da wechselt man jetzt zur Hartz 4 Einführungs-, Kriegspartei SPD. Das ist doch eine Farce. Und das Argument was für den Wechsel genannt wurde ist es eben so. Der Verein tut sich damit sicher keinen Gefallen diesen Wechsel noch verteidigen zu wollen. Neutralität wäre hier überlegter gewesen. Grüße

  33. @ale: meinst du die nl-Stadtratsfraktion oder den Verein? Für die Fraktion kann ich nicht reden. Was den Verein angeht, so ist die Situation nicht so schwierig wie es im ersten Moment scheint. Wer die Satzung des Vereins und sein Selbstverständnis/ seine Zielsetzung kennt, der weiß, dass der Verein Neue Linke nicht das Anhängsel des Landtagsabgeordneten Thomas Hartung war und ist. Diese Unterstellung hat sich leider sehr erfolgreich etabliert. Thomas Hartung hat in seiner Funktion als MdL niemals irgendeinen Versuch unternommen, den Verein zu instrumentalisieren oder irgendwie zu beeinflussen. Alle Personen, die so etwas in die Welt gesetzt haben, kennen dieses Verhalten, diese Charakterzüge sehr gut von sich selbst, daher die automatische Unterstellung von Hierarchien und Abhängigkeitsverhältnissen bei anderen.

    Aktionen/Veranstaltungen des Vereins richten sich, falls erforderlich auch gegen diese oder jene Politik der SPD (was implizit wohl schon desöfteren der Fall war, denn die SPD ist ja nun mal hier und da in Regierungsverantwortung). Das gibt es auch in der SPD selbst.

    Mit einer Sache hast du selbstredend Recht: spannend wir die nähere Zukunft aber auf jeden Fall! Grüße

  34. @Robert: warum ist dieser Kommentar aus dem faq eine Frechheit? Ein Argument wäre da sehr hilfreich!

  35. Darauf hatte nach der letzten Landtagswahl auch
    Ramelow hingewiesen, der eben deshalb eine Koalition mit der SPD angestrebt hat, die dann eher an
    seiner Person als an inhaltlichen Unterschieden gescheitert ist.

    Sowas zu schreiben, ist einfach eine Frechheit!!!!!!

  36. Wie kommt NL denn nun mit einem Mitglied der SPD-Fraktion im Landtag klar? Dort die Regierung stellen und in Weimar dagegen opponieren? Na das wird ja spannend.

  37. Es gibt weitere (symbolische) Kinderspiele. „Blinde Kuh“: da versucht ein Kind mit verbundenen Augen Personen oder Gegenstände zu erkennen. Das Kind irrt sehr oft und manchmal verläuft es sich sogar. Bei Kindern ist es aber nur ein Spiel!

  38. Bäumchen wechsle dich: Kinderspiel, ohne Artikel: ein Spiel, bei dem alle Kinder (bis auf eines in der Mitte) an einem Baum oder in einem Kreis stehen. Auf den Ruf des einen in der Mitte stehenden Kindes „Bäumchen wechsle dich“ hin versuchen alle Kinder einschließlich des in der Mitte stehenden einen neuen Baum oder Kreis zu erreichen. Alles Gute, Thomas Hartung!

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